ECHOS AUS DER PRESSE
"Scheinbar mühelos zauberten Kabanova und Elesin ein in sich rundes und
abendfüllendes Konzert aus dem Ärmel und moderierten während ihrer
Zeitreise durch die Epochen der Klassik charmant durch den Abend.
Begeistert von der temperamentvollen Ausstrahlung der jungen Stars
und der musikalischen Einheit, von Klavier und Violoncello bedankte sich
das Publikum schließlich mit tosendem Applaus."
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag 14.04.12
Wie bei einem Zusammentreff all dieser Komponisten Musik entsteht,
die mit ihrer geballten Spannung und sich lösenden Entspannung den
Hörer ganz unmittelbar in das Geschehen mit hinein nimmt, wie sie
atmet und lebt und für ein paar Minuten eine eigene Welt erschafft, das
durften die Besucher des "Beethoven Duos" am Samstagabend
in der Reithalle in Rastatt miterleben.
Schwarzwälder Bote 05.03.12
Fjodor Elesin verzaubert mit der reichen Farbigkeit, die er seinem Instrument
entlockt, satt und warm und dunkel und verschattet. Makellos das
Zusammenspiel der beiden, da ist organisches Verstehen, er lässt
sich geschmeidig von der Rhythmik Alina Kabanovas führen.
Badisches Tageblatt 05.03.12
Hoch emotionale Tänze für Cello und Klavier –
Ausgefeilte Programm-Dramaturgie (…) Tänze.
Zweiundzwanzig an diesem Abend. Aber die Beine müssen ruhig bleiben.
Dafür geraten Herz und Hirn heftig in Bewegung. Das „Beethoven Duo“
macht Kammermusik, wie man sie nicht alle Tage hört.
Fränkische Landeszeitung, 06.02.2012
Seit ihrem Debüt vor vier Jahren in der New Yorker Carnegie Hall gelten
Alina Kabanova am Klavier und Fjodor Elesin am Violoncello zurecht als
das Traumpaar klassischer Kammermusik. Die Faszination der beiden
Künstler geht von ihrem blinden Selbstverständnis im angedachten Klangbild,
der perfekten technischen Leichtigkeit und idealen Harmonie der Interpretation
aus. Eine Präsentation gelebter Leidenschaft erlebten die vielen Musikliebhaber,
die am Freitagabend im Kronacher VHS-Musikring diese Jungstars aus
Russland und der Ukraine mit stiller und letztlich explosiver Bewunderung
genießen durften.
Neue Presse Coburg, 05.02.2012
Mit herrlich aufeinander abgestimmten Klangfarben und Lautstärken sowie
ausgewogenen kleinen Verzögerungen oder Beschleunigungen verleihen sie
der Musik Leben und tauchen vollends ein in die Gefühls- und Gedankenwelten
ihrer Tonschöpfer.
InFranken, 04.02.2012
Bereits in Beethovens 3. Cellosonate A-Dur... glänzte der Cellist Fjodor Elesin
mit beseeltem und technisch ausgefeiltem Spiel, während seine Partnerin,
die Pianistin Alina Kabanova, hochvirtuos den Klavierpart gelten machte.
Holsteinischer Courier 07.12.12
"Das „Tänzerische“ in der Musik scheint dem Duo besonders am Herzen
und in den Fingern zu liegen und es bleibt zu wünschen, diese
temperamentvollen Musiker noch oft hören zu dürfen."
Chopin-Gesellschaft Hannover, 16.11.2011
„Bereits nach den ersten Tönen war wohl allen Anwesenden schnell klar,
was für herausragende Ausnahmekünstler hier, mit unbändiger
Leidenschaft und vollkommener Hingabe am Werk waren.“
Weserkurier 04.10.2011
„Die Dramatik, emotionale Explosionen, Abgründe und Spannungsentwicklungen,
die das Beethoven Duo (...) entfacht, sind an diesem Abend völlig einzigartig.
Fraglos startete Musik für Sindelfingen mit dem Beethoven Duo so hochkarätig wie selten.“
Sindelfinger Zeitung 21.09.11
"Mit dem Gebrauch von Superlativen ist im Allgemeinen Zurückhaltung geboten.
In diesem Fall jedoch dürfen die Leistungen der beiden Künstler ohne
jede Übertreibung als brillant bezeichnet werden."
Süd Kurier 20.09.2011
"...der aus St. Petersburg stammende Cellist Elesin spielt hochemotional,
hochgespannt, mit einem schwelgenden, sonoren Ton. An furioser Virtuosität
und zupackender Verve des Spiels ist ihm die ukrainische Pianistin Kabanova
ebenbürtig.Sie ist eine in jedem Moment gleichberechtigte Partnerin
des Cellisten. Beide spielen mit derselben Vehemenz und tiefen
Empfindungskraft, gehen in einem kammermusikalischen Geben
und Nehmen stark aufeinander ein."
Badische Zeitung 20.09.2011
"...eine von höchster gedanklicher Konzentration und Wachsamkeit getragene,
intelligente Art des Musizierens, die dennoch keinerlei Mangel an intensiver
Emotionalität und sehr unmittelbar wirkender Lebendigkeit verspüren ließ."
Ostsee Zeitung 06.09.2011
"Während das Klavier perlte, rauschte und stürzte das Cello.
Kurze Generalpausen wurden gesetzt, um die Ergänzung des Partners
zu verdeutlichen. Dynamisch herrschte absolute Einheit. Der Festsaal
begann zu vibrieren. Mit dieser Spielfreude gewannen die Altmeister neue
Dimensionen, wurden zu Zeitgenossen, denen die Vertrautheit dennoch nicht
abhandenkam. Stehende Ovationen symbolisierten, was diese
Interpretationsart bewirkt: Sie reißt vom Hocker.“
Badische Zeitung 18.04.2011
„Schon bei den ersten Takten war die ungeheure Spielfreude des Duos zu spüren und ihr inniges Miteinander; tänzerische Munterkeit wartete mit überraschend elegischen Wendungen auf.“
Schlei-Bote 10.01.2011
„Wenn das Beethoven Duo sich die „alte Tante“ Sonate vorknöpft, ist das Leidenschaft pur. Da hört man wieder, was der ehrwürdige Sonatensatz im Kern ist: Ein Drama. Mit Spannung, Abentuer - und Lust.“
Westfälische Nachrichten 16.12.2010
Wuchtige Expressivität
„An den Höhepunkten verschmelzen die beiden Instrumente derart, dass das Cello wie ein dunkel umhüllender Klangmantel wirkt, während das Klavier mit glitzernden Lichtern glänzt. Der Schlussapplaus, der nicht enden wollte, wurde mit „Bravos!“ und Jubelrufen begleitet .“
Nienburger Nachrichten 14.12.2010
Gefühlvoll und quirlig: „Beethoven Duo“ lässt den Saal bebens
„Alina Kabanova am Flügel und Fjodor Elesin am Cello verzauberten die Zuhörer. Ob gezupft, gestrichen oder angeschlagen - jede Note wurde zu einem tief empfundenen Gefühl. Die Begeisterung des Publikums ließ den vollen Saal erbeben. "Bravo"-Rufe und stampfende Füße riefen das Duo immer wieder heraus.“
Wilstersche Zeitung 13.12.2010
Brilliantes Konzert vor vollem Haus
„Das Beethoven Duo machte dem Namen der ihm vorauseilte alle Ehre (...) Zwischen der Pianistin Alina Kabnova (...) und dem Cello-Virtuosen Fjodor Elesin herrschte ein blindes musikalisches und emotionales Verständnis füreinander. Und für die Musik. Im Ergebnis boten sie einen faszinierend homogenen Klang, den ein Duo selten erreicht. Das Publikum entließ die hochkarätigen Gäste mit stehenden Ovationen.“
Sulinger Kreiszeitung 12.10.2010
„Es ist, als gäben die Musiker Einblick in die Seele der Kompositionen. Ganzen Gefühlskosmen kommt man so nahe. (...) Elesin und Kabanova „kicken“ sich mit ihrem Spiel in die Körper der Gäste hinein und pflanzen ihre Interpretationen in die Köpfe und Herzen der Zuschauer.“
Der Patriot 13.09.2010
Ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse
„Mit dem Beethoven Duo (...) waren zwei junge Künstler im Theatersaal (...) Meppen zu Gast, die auf gutem Wege sind, sich in der Welt der Kammermusik als gefeierte Spitzenkönner zu etablieren.“
Meppener Tagespost 13.02.10
Im Klostersaal von St. Blasien blieb den Zuhörern der Atem stocken. Das Beethoven Duo provozierte das Publikum zur Feststellung: „Das ist der Wahnsinn“
Badische Zeitung 08.02.10
Beethoven-Duo brilliert und bezaubert auf Gut Glindfeld
„Brillante Tempo- und Dynamikwechsel (...), schwebend-elegische Klänge dazu beim Allegro mosso, dem Finale von Sergej Rachmaninoffs Cello-Sonate, fin-de-siecle-Musik par excellence. Mit einem stürmischen Schlusslauf über sämtliche Tasten ihres Instruments verabschiedet Alina Kabanova sich und ihren Partner am Cello fulminant vom Publikum.“
Medbacher Zeitung 18.01.10
“Mit allen Sinnen lässt sich ihre Musik hören, sehen, riechen und fühlen. Cello und Klavier scheinen sich zu unterhalten, zu lieben, zu fürchten, zu streiten und schlussendlich zu vereinen. Jedes Stück verbindet sich mit dem Bogen Elesins und der Tastatur Kabanovas, so als ob jeder für sich und gleichzeitig beide Instrumente miteinander eine aufregende Geschichte erzählen. Das Auditorium nimmt die Klänge mit jeder Zelle des Körpers auf und ist beseelt von Schwingungen. Es ist ein Konzert, bei dem Taktstriche außer Kraft gehebelt scheinen und die Musik mit dem grossen Ganzen
verschmilzt.“
Weser Kurier 26.10.09
„...bestimmte ein nie abreissender Spannungsbogen das Spiel der Künstler....Mit Piazzollas „Le Grande Tango“ schloss das klangintensive und mit atemberaubender Präzision gespielte Kammerkonzert.“
Westfälische Nachrichten 11.05.09
„Hohes technisches Vermögen und herausragende Ausdruckskraft... Kein Wunder, dass das Beethoven Duo nach „Le Grande Tango“ mit frenetischem Applaus verabschiedet wurde.“
Münstersche Zeitung 12.05.09
1000-Volt-Konzert des "Beethoven-Duos"
Bei den aus der Ukraine und Russland stammenden Jungstars, die seit 2006 als „Beethoven-Duo“konzertieren, geht es einzig um die Musik; mit solcher Hochspannung, dass es vom Podium knistert.Technische Hürden gibt es nicht für dieses Duo, das im Finale einen furiosen Wirbel entfacht.Der eher hell getönte Ton Elesins kontrastiert schön mit Kabanovas dunklem Legato (...) und im langsamen Satz gerät das russische Melos in jenen leidenschaftlichen Fluss, wo Taktstriche nichts mehr zählen. Bringt nach zwei Stunden Funkenflug die Zugabe Entspannung? Nichts da, Astor Piazzolla lässt bitten! Wo wäre Tango-Erotik besser aufgehoben als bei diesen beiden energiegeladenen Musikern…
Westfälische Nachrichten 13.05.08
„Kabanova und Elesin harmonierten perfekt: (...) emotional bis in die Bogenspitze. Cello und Klavier schienen sich zu jagen, zu suchen, zu finden – dabei perfekt und höchst kultiviert gespielt. Musikalisch und spieltechnisch sind die beiden jungen Musiker längst in die Spitztenliga aufgestigen.“
Westfälische Nachrichten 16.10.2007
„Es gab (...) Musik der Spitzenklasse. Und zwar vom Beethoven Duo. (...) das Paar begeisterte besonders mit Astor Piazollas Le grande Tango.“
Die Welt 2006
Lilienthal. Ein letzter Blick zurück: Fjodor Elesin spannt den Bogen. Alina Kabanova atmet hörbar ein und wieder aus, legt die Hände auf die Tastatur und ein Funkenflug aus Piano- und Violoncelloklang beginnt. Mit einem über zweistündigen Kammerkonzert versetzt das „Beethoven Duo“ sein Auditorium am Freitagabend in höchste Schwingungen. Dem atemberaubenden Auftakt der Cellosonate No. 2. Op. 5 von Ludwig van Beethoven folgen Sonaten von Schubert und Rachmaninow. Nach der Pause knistert Tango von Piazzolla, Tschaikowski lädt zur Jagd.
„Diesmal nicht in der Carnegie Hall in New York, nicht in Moskau, London oder Madrid“ – kündigte der Vize-Präsident des Lyons Club Lilienthal, Marko Mock, das hochkarätige Duo an. „Diesmal sind sie hier bei uns im Schrotersaal in Murkens Hof!“ Ganz gleich wo das junge Duo mit russischen Wurzeln auftritt, es hagelt Superlative: von klangintensiver, atemberaubender Präzision ist die Rede, von herausragender Ausdruckskraft, leidenschaftlichem Spielfluss, von perfekten Harmonie bis in die Bogenspitze. Die junge Pianistin Alina Kabanova und der sechsundzwanzigjährige Cellist Fjodor Elesin sind auch im wahren Leben ein Paar, vielleicht sei das ihr Geheimnis, meinen beide vor ihrem Benefiz-Konzert in Murkens Hof, zu dem der Lyons Club Lilienthal einlud.
Mit allen Sinnen lässt sich ihre Musik hören, sehen, riechen und fühlen. Cello und Klavier scheinen sich zu unterhalten, zu lieben, zu furchten, zu streiten und schlussendlich zu vereinen. Jedes Stuck verbindet sich mit dem Bogen Elesins und der Tastatur Kabanovas, so als ob jeder für sich und gleichzeitig beide Instrumente miteinander eine aufregende Geschichte erzählen. Das Auditorium nimmt die Klange mit jeder Zelle des Körpers auf und ist beseelt von Schwingungen. Es ist ein Konzert, bei dem Taktstriche außer Kraft gehebelt scheinen und die Musik mit dem großen Ganzen verschmilzt.
Es ist die vielseitige Mischung ihres Programms, die Ernsthaftigkeit ihrer
Interpretation und die Leichtigkeit ihres Spiels, die das Beethoven Duo seit 2006 stets zu Publikumslieblingen werden ließ. Fragt man die beiden nach ihren musikalischen Zielen oder Wünschen, sagen sie wie aus einem Munde: „Alles soll so bleiben wie es momentan ist.“ – Sie wohnen mitten in Hamburg, bei Chilehaus. – „Dort ist es wie in einem Konservatorium. Überall wohnen Professoren und Musiker", erzählt Alina Kabanova. Gemeinsam mit ihrem Mann studiert sie zur Zeit in Madrid, gibt abends Konzerte, fliegt am Wochenende zurück nach Hamburg und erholt sich beim Spaziergang mit der kleinen Tochter an der Elbe.
Seit ihrem sechsten Lebensjahr gibt die inzwischen siebenundzwanzigjährige Pianistin aus dem ukrainischen Sewastopol öffentliche Konzerte. Erhielt zahlreiche, internationale Preise bei Klavierwettbewerben und spielte unter anderem als Solistin mit Krimer Staatsphilharmonie, Orchestre Symphonique de Lyon sowie Kölner Sinfonietta. Alina Kabanova liebt Auftritte. „Ich wünsche mir 300 Konzerte im Jahr.“ Allein in Deutschland gab sie seit 1999 über eintausend. Fjodor Elesin, ausgezeichnet mit dem „Gand“ Cello der Deutschen Stiftung Musikleben, mag Konzerte, aber nicht so sehr wie seine Frau. „Für mich zählt spielen, spielen, spielen. Schon morgens beim Kaffee lese ich die Noten und beschäftige mich damit.“ Wie lange der junge Cellist am Tag übt, will er nicht verraten. „Sonst macht es jemand nach.“ Gellassen wirken sie. Aus der Garderobe klingt Babygeschrei. „Nein, das ist nicht unser Kind.“ Manager Montazer lacht. „Wir reisen momentan so viel herum, da muss meine Familie manchmal mit.“ Vieles unter einen Hut zu bringen und dabei alles ganz intensiv genießen, das sei ihr Geheimnis.
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Hohe Künste gefühlvoll verpackt…
Das Beethoven Duo machte den Auftakt der Klassik Highlights auf Amrum
(Artikel vom 04.05.2009)
Die Amrum Touristik lud im Gemeindehaus Norddorf zu seinem ersten Klassikhighlight in diesem Jahr mit Alina Kabanova am Piano und Fedor Elesin mit dem Cello ein. Das Beethoven Duo, das seit drei Jahren zusammen spielt, hatte Werke von Beethoven, Mendelssohn-Bartholdy, Debussy und Rachmaninow auf ihrem Programm. Sonst auf den großen Bühnen von New York und Moskau zu Hause, freuten sich die Gäste und Insulaner ein so hochkarätiges Klassikduo auf Amrum begrüßen zu können. Die leicht kühle Raumtemperatur im Gemeindehaus wurde schnell von dem gefühlvollen und dynamischen Spiel der beiden Künstler erwärmt. Alina Kabanova und Fedor Elesin verbindet vom ersten Ton an eine magische Atmosphäre. Das Klassikduo, das auch im Privatleben den Bund des Lebens geschlossen hat, konnte diese Bindung auf der Buhne widerspiegeln. Sie spielten Rucken an Rucken und ergänzten sich zu einer Einheit, was in jeder gespielten Note zu hören war. Das Piano und Cello verschmolzen in ihrem Zusammenspiel, dass man sich das eine Instrument nicht mehr ohne das andere vorstellen konnte. Seit ihrem Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall im April 2008 zählt das Beethoven Duo zu den Kammermusik-ensembles der Spitzenliga.
Alina Kabanova, die im ukrainischen Sewastopol geboren wurde, zeigte schon in jüngsten Jahren ihre musikalische Begabung. Im Alter von sechs Jahren spielte sie ihr erstes Konzert und begann so ihre aufstrebende Karriere als Pianistin. Viele Auszeichnungen und Preise bekam Alina Kabanova und gewann 2001 den Förderpreis Musik der „Gesellschaft zur Forderung Westfalischer Kulturarbeit”. Für Fedor Elesin stand auch sein musikalischer Werdegang früh fest. In St. Petersburg geboren bekam er mit fünf Jahren seinen ersten Cellounterricht und schon ein Jahr später entschied er sich für einen musikalischen Werdegang. Mit erfolgreichen Konzerten und vielen gewonnenen Preisen war ein Höhepunkt die Verleihung eines „Gand“ Cellos der Deutschen Stiftung „Musikleben”. Unter der künstlerischen Leitung von Maestro Marcello Abbado gründeten Alina Kabanova und Fedor Elesin das Beethoven Duo. Ein Leckerbissen der besonderen Art für jeden Klassikliebhaber sind ihre Konzerte, in denen sie die Zuhörer musikalisch verführen und die Stimmung zum Knistern bringen. Das Amrumer Publikum war von dem Klassikkonzert begeistert und konnte durch anhaltenden Applaus den Künstlern zwei Zugaben entlocken.